deadsoul666
  Far away
 

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Ich liebe die Stille,
aber nicht
die Einsamkeit.
Ruhe ist schön,
doch nur zu zweit.

Ich bin gern' allein,
das gebe ich zu,
doch in all dieser Stille,
da bist auch du.

Du bist mein Leben,
ein Teil von mir,
und wenn ich allein bin,
dann bist du bei mir.

Du wohnst in meinem Herzen,
stets kostenfrei,
und in meiner Stille,
da bist du dabei.




 

Du fehlst mir

Jeden Morgen lächelt die Sonne mir ins Gesicht.
Nur dein Lächeln, das sehe ich nicht.
Des Nachts sehe ich den Mond am Himmel stehen.
Wie gerne würde ich ihn mit dir ansehen.

Du hast mich enttäuscht, ich hab dich verlassen.
Warum fehlst du mir so, ich müsste dich hassen?
Ich weis nicht was mit mir geschieht.
Fühl wie die Sonne die im Sommer die Blumen nicht sieht.

Wie konnte ich das tun, dich aus meinem Leben verbannen?
Ich werde mich ewig, dafür, verdammen.
Doch eine Hoffnung leitet mich durchs Leben.
Es wird ein Wiedersehen, mit dir, geben.

Wir werden uns gegenüber stehen
Und uns als neue Menschen sehen.
Wir haben gelernt aus der Vergangenheit.
Für eine Zukunft, für immer, zu zweit.

Doch dies ist nur Hoffnung, real ist sie nicht.
Das Leben ist anders, hat ein ernstes Gesicht.
Die Zeit heilt die Wunden, das ist kein Scherz.
Die Wunden verschwinden, was bleibt ist der Schmerz.

Ich hab dich verlassen und hab es bereut.
Das Leben geht weiter und Heute ist heut’.
Die Zeituhr zurückstellen, das geht nun mal nicht.
Das Leben ist finster, dort gibt es kaum Licht.

 

  So wie jeden Abend gehst mir beschissen,
  wieder hat der schmerz, Mein herz zerissen.
  Wieder hab ich das verlangen, zur Klinge zu greifen,
  Wieder Am Zittern,
  Weinend Auf die Knie Fallen.
  Meine Sicht Ist Verschwommen.
  Augen Auf.. Augen Zu, Schon wieder kommen Tränen
  Ich sehne Mich nach meiner Liebe,
  Aber ich Weiß Das ich sie hier nicht Kriege,
  Ich weiß das ich den Kampf um mein Leben,
  Verliere
  Dabei will ich nur zu ihm.
  Wieso nicht ich vor dir?



  Wie der Mond so glitzert die Klinge im Halbdunkel.
  Schön, geheimnissvoll.
  So wunderschön und doch so tödlich.
  Das Messer, es lädt ein zu einer Spritztour durch den Wahnsinn.
  Es lächelt mir zu.
  Die Scheide, die gleich der Abendsonne und dem aufgehenden Mond funkelt.
  Lieblich funkelt und gleichzeitig so scharf wie ein Dolch...
  Wie mag es wohl sein, wenn man sich an diesem schönen,
  edlen Scharfen bedient?
  Wenn man von diesem ungezähmten Wesen Gebrauch macht.
  Wie mag es sich anfühlen, wenn ich dieses spitze, wilde Wesen in mich ließe?
  Es in mich ramme und den Geschmack des Todes koste...
  Wenn man spürt wie der Lebensstrahl, aber auch die Trauer, der Zweifel,
  die Sehnsucht, wenn all das nicht mehr ist.
  Wenn der Hauch des Todes sich um deine Kehle windet,
  in dich dringt, in dein Herz kriecht,
  dich in Kälte hüllt und dich in die Tiefe reißt.
  Es wird schön sein, sich um nichts mehr Sorgen machen zu müssen.
  All den Schmerz, das Leid, das Elend abzuwerfen,
  hinter sich zu lassen und gar nichts als Leere zu empfinden.
  Es wäre so einfach.
  Eine einzige Bewegung.
  Ein einiziger ruck des Körpers und es wäre vorbei.
  Das Messer glitzert geheimnissvoll.
  Es ruft mich.
  Es verlangt nach mir.
  Soll ich mich wehren, wo ich mich doch so danach verzehre?
  Die Zeit steht still.
  Kein Laut erklingt.
  Dann durchzuckt ein Schrei die Stille der Nacht, wie ein eisiger Blitz.
  Irgendwo bricht irgendjemand zusammen.
  Ein Niemand.
  Ein Namenloser.
  Ein weiteres Blatt, das davonfliegt und zerfällt, ohne je beachtet worden zu sein.
  Irgendjemand hat es hinter sich, die Angst, die Verzweiflung, das Leiden...
  das Leben.
  Doch was ist mit uns?
  Was werden wir tun?
  Für welchen Weg mögen wir uns wohl entscheiden?
  Wenn unser Leben nicht mehr lebenswert ist.
  Wird auch uns die Klinge zu lächeln...?



 

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  What the fuck xD