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Ich wünscht die Tränen in meinen Augen
wären so rot wie das Blut in meinen Adern.
Sie würden meine Traurigkeit, meine Wut, meine Verzweiflung,
meine Enttäuschung wiederspiegeln.. wie auch meine Bitterkeit.
Heute in dieser Nacht legt sich Schatten über alles.
Sie wird sie grad zur Schattennacht,
Meine Tränen sind nun Schatten des Blutes
was gleich über meinen Arm hinunterfließen wird.
Mein Schweigen auf den Lippen
ist der Schatten meiner Rat- und Sprachlosigkeit.
Meine Ruhe ist der Schatten,
der mein Herz umgibt wie die Dunkelheit die Nacht.
Der Schatten der mein Herz umhüllt
ist die Mauer die meinen Hass abwehrt.
Mein Hass, die Mauer um mein Herz, mein Schweigen auf den Lippen
die roten Tränen in meinen Augen, auf meinem Arm
sind all das was den Schatten um meinen Körper herum nährt.
Ich bin das Schattenkind heut in einer schattendunklen Nacht.
Das Blut auf meinem Arm gleicht rot gefärbten nicht fließen wollenden Tränen
Tränen, die im Auge verweilen,
weil sie unfähig sind, den Weg über das Gesicht zu finden.
Die Tränen auf meinem Bein sind der Schatten meines Armes
und derer unter meinem Gesicht.
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